Sowohl im Skript als auch in den Programmen habe ich das Advertising-Flag-Byte von Hex 02 auf Hex 06 abgeändert. Damit wird jetzt auch das Bit 2 dieses Bytes auf 1 gesetzt; auf diese Weise zeigt der TTGO beim Advertising an, dass BR/EDR NICHT unterstützt wird. (Ist dieses Bit auf 0 gesetzt, dann können manche Apps keine Verbindung mit dem TTGO aufbauen.)

Die neuen Dateien finden Sie hier.

Bei der Hardware-Anbindung greift das Simulationsprogramm MiniPC auf die COM-Schnittstelle Ihres PCs zurück. Nun sind seit längerer Zeit nur noch wenige Rechner mit einer solchen Schnittstelle ausgestattet. In diesem Fall kann man zwar auf USB-Konverter-Kabel zurückgreifen, welche entsprechende RS232-kompatible Signale liefern. Aber sie sind recht teuer; außerdem sind die damit betriebenen Experimentierboards kaum noch erhältlich.

Breadboard mit FT232-Modul

Deutlich einfacher ist es, USB-COM-Konverter wie den ft232 zu benutzen. Ein entsprechendes Modul (vgl. Abb.) kann man problemlos auf ein Breadboard stecken. So erhält man für wenige Euro ein Experimentierboard, das sich mit MiniPC betreiben lässt.

Allerdings liefern solche Konverter Signale nach dem TTL-Standard. Die neue Version von MiniPC kann kann nun sowohl mit dem RS232- als auch mit dem TTL-Standard arbeiten. Manches Programm musste für den Einsatz mit dem ft232-Modul leicht abgeändert werden. Deswegen wurden im Skript die Kapitel zur Hardware-Anbindung intensiv überarbeitet. Unabhängig davon wurden auch in den anderen Kapiteln kleinere Änderungen vorgenommen mit dem Ziel, den Text noch verständlicher zu gestalten.

Weitere Informationen dazu sowie den Download zum Upgrade finden Sie hier.

BLE steht für Bluetooth Low Energy. Hierbei handelt es sich um einen neuen Bluetooth-Standard. Dieser ist auf möglichst geringen Energiebedarf ausgerichtet. Wie funktioniert nun BLE? Wie kann man mit Micropython selbst BLE-Programme entwickeln?

Antworten auf diese Fragen finden Sie in meinem neuen BLE-Tutorium.

MikroForth3 unterstützt in der neuen Version 3.1.9 nun auch den Attiny4313 auf der Attiny-Platine. Der Attiny4313 ist kompatibel zum Attiny2313, bietet aber jeweils doppelt so viel Speicherplatz beim Flash-Speicher, beim SRAM und auch beim EEPROM.

Die Programme können wie beim Attiny2313 auf einfache Weise mit dem Uploader-Programm hochgeladen werden; die dazu erforderliche aktuelle Version Uploader 2.0.1.2 ist dem neuen MikroForth3-Paket beigefügt.

Hier können Sie die aktuelle Version von MikroForth3 herunterladen.

Für meine Fuzzy-Entwicklungsumgebung Fuzzy2 gibt es eine neue Version Fuzzy3. Im Gegensatz zur Version 2 bietet sie wieder die Möglichkeit, die Stellwertfunktion durch eine 3d-Grafik darzustellen.

Mehr dazu in diesem Link.

Das Skript WLAN mit dem ESP32 (TTGO- T-Display) habe ich um ein Kapitel zum Thema WebREPL erweitert. Worum geht es hierbei?

REPL ist die Abkürzung für Read-Evaluate-Print-Loop. Mit ihr werden Befehle von der Thonny-Shell oder einer anderen IDE an den ESP32 gesendet, dort verarbeitet und die Ergebnisse schließlich an die Shell zurückgesendet. Die Daten werden dabei normalerweise über das USB-Kabel übertragen, welche das ESP32-Modul mit dem PC verbindet. Die Übertragung kann allerdings auch per WLAN erfolgen. In diesem Fall spricht man dann von WebREPL.

WLAN mit dem ESP32 (TTGO T-Display)

ESP32 mit Daytime-Client

Was steckt hinter den Begriffen und Abkürzungen Wlan, Access Point, IP, TCP, HTTP, HTML? Wie funktioniert das Internet? Was ist ein Server, was ein Client? Wie funktionieren sie und wie kann man sie selbst programmieren?

Antworten auf diese Fragen finden Sie in meinem neuen Tutorium zum ESP32.

BAS ist eine Abkürzung für Bild-Austast-Synchron-Signal. Mit solchen Signalen kann man Bilder über den AV- bzw. SCART-Anschluss an einen Fernseher senden.

An dieser Stelle zeigen wir, wie man eine Grautreppe oder sogar Texte mit einem Nano-Board auf den Bildschirm bringt. Neben den Programmen stellen wir die dafür wesentlichen Ideen ausführlich dar, z. B.

  • Wie werden Grautöne (BAS) bzw. Farben (PAL) kodiert?
  • Wie werden Zeilen und Bilder synchronisiert?
  • Wie werden die Bildinformationen kodiert?
  • Wie funktioniert ein D/A-Wandler?
  • Wie erzeugt man rasche Signale mit der SPI?
  • Wie bettet man Assembler-Code in BASCOM-Programme ein?

MikroForth3 unterstützt in der neuen Version 3.1.6 nun auch den Attiny85 auf dem Digispark-Board. Außerdem wurde ein Fehler bei dem Wort i2cstop beseitigt.

Attiny85 auf dem Digispark-Board

Hier können Sie die aktuelle Version von MikroForth3 herunterladen.

Die Vorgehensweise bei der Konfiguration wurde wesentlich vereinfacht: Sie geschieht jetzt direkt über das Menü. Der Anwender muss nun nicht mehr per Hand Änderungen in den ini-Dateien, in denen die Einstellungen gesichert werden, vornehmen.

Einige zusätzliche Features wurden eingebaut; so kann jetzt z. B. ein Terminal-Programm direkt mit einer Schaltfläche aufgerufen werden.

In den vorangehenden Versionen gab es Probleme, wenn der Pfad zum Brennprogramm „avrdude“ Leerzeichen aufwies. Dieses Problem ist nun beseitigt.

Zum Download von MikroForth 3.1.5