{"id":59,"date":"2016-07-01T15:26:41","date_gmt":"2016-07-01T13:26:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/?page_id=59"},"modified":"2023-12-04T19:55:29","modified_gmt":"2023-12-04T18:55:29","slug":"mittelaegyptisch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/","title":{"rendered":"\u00c4gyptisch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_445\" style=\"width: 555px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-445\" class=\"wp-image-445\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/hieroglyphen.jpg\" alt=\"hieroglyphen\" width=\"545\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/hieroglyphen.jpg 1590w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/hieroglyphen-300x161.jpg 300w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/hieroglyphen-768x413.jpg 768w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/hieroglyphen-1024x551.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 545px) 100vw, 545px\" \/><p id=\"caption-attachment-445\" class=\"wp-caption-text\">Stele von Seneb, Kunsthistorisches Museum Wien<\/p><\/div>\n<p>Hier ist nat\u00fcrlich nicht die heute in \u00c4gypten benutzte Sprache (n\u00e4mlich Arabisch) gemeint, sondern das \u00c4gyptische aus der Zeit der Pharaonen, genauer gesagt das sogenannte <strong>Mittel\u00e4gyptisch<\/strong>. Dieses wurde etwa vom 21. bis zum 16. Jahrhundert v. Chr. gesprochen; als Schriftsprache wurde es sogar noch\u00a0bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. benutzt. Werke wie &#8222;Die Geschichte des Schiffbr\u00fcchigen&#8220; oder &#8222;Die Geschichte von Sinuhe&#8220; sind in dieser Sprache verfasst und wurden \u00fcber viele Jahrhunderte tradiert.<\/p>\n<p>Ebenfalls in Mittel\u00e4gyptisch ist ein Gro\u00dfteil der Inschriften verfasst. In dem Bild oben ist der Anfang einer typischen Grabstele zu sehen. Die \u00dcbersetzung lautet: <em>Opfer, das der K\u00f6nig gibt f\u00fcr Osiris, Herr von Djedu, Chontamenti (&#8222;Vorderster der Westlichen&#8220;, d. h. der verstorbenen Herrscher, die am Westufer des Nils begraben waren), Herr von Abydos, Upuaut (Kriegs- bzw. Totengott, oft als Schakal oder Wolf dargestellt), &#8230; Besch\u00fctzer der beiden L\u00e4nder (gemeint sind Ober- und Unter\u00e4gypten), &#8230;, auf dass er m\u00f6ge geben ein Stimmopfer: Brot, Bier, Ochsen, Gefl\u00fcgel, Alabaster, Leinen, Brandopfer, \u00d6le und alles Sch\u00f6ne und Reine, womit ein Gott lebt, f\u00fcr das Ka (eine der Seelenformen) des Siegelverwahrers, des vertrauensw\u00fcrdigen, des Aufsehers des Infanten, Seneb, wahr an Stimme (d. h. er hat nach dem Tod die Pr\u00fcfung durch die G\u00f6tter bestanden), geboren von der Herrin des Hauses, Intes, wahr an Stimme, geboren von Ir&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Mittel\u00e4gyptisch wurde in verschiedenen Schriftsystemen notiert:<\/p>\n<ul>\n<li>Hieroglyphisch<\/li>\n<li>Hieratisch<\/li>\n<li>Demotisch<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die im Folgenden angegebenen Lehrb\u00fccher benutzen nur die Hieroglyphen-Schrift.<\/p>\n<h3><strong>B\u00fccher f\u00fcr Anf\u00e4nger<\/strong><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1087 alignright\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/wenzel.jpg\" alt=\"\" width=\"236\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/wenzel.jpg 236w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/wenzel-203x300.jpg 203w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>G. Wenzel: Hieroglyphen schreiben und lesen, Nymphenburger, M\u00fcnchen.<\/strong>\u00a0 Einf\u00fchrung in Sprache und Kultur der alten \u00c4gypter. Man lernt, mithilfe einiger grammatischer Regeln sehr einfache Texte zu lesen. Mit \u00dcbungen. Ein sehr guter Einstieg, auch wenn nicht die Standardlautzeichen benutzt werden. Macht Lust auf mehr!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>R. Parkinson: Egyptian Hieroglyphs, The British Museum Press, London.<\/strong>\u00a0 Sehr knappe, reich bebilderte Einf\u00fchrung<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>B. Manley: Egyptian Hieroglyphs for Complete Beginners, Thames&amp;Hudson Ltd., London.<\/strong> Ziel dieses Buches ist es, einfache Abschnitte\u00a0von Inschriften lesen zu lernen. Mit \u00dcbungen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>K.-T. Zauzich: Hieroglyphen ohne Geheimnis, Verlag Philipp von Zabern, Mainz.<\/strong> Auch in diesem Buch geht es in erster Linie um Inschriften.<\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>B\u00fccher f\u00fcr den ambitionierten Laien<\/strong><\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1086 alignright\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/collier_manley.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/collier_manley.jpg 230w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/collier_manley-199x300.jpg 199w\" sizes=\"(max-width: 230px) 100vw, 230px\" \/>M. Collier, B. Manley: How to Read Egyptian Hieroglyphs, University of California Press, Berkeley.<\/strong> Auch hier geht es in erster Linie um Inschriften; allerdings werden deutlich mehr grammatische Strukturen vermittelt als in den B\u00fcchern f\u00fcr Anf\u00e4nger. Mit vielen \u00dcbungen. Legt ein gutes Fundament f\u00fcr weitere Studien.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Petty: Understanding Hieroglyphic Inscriptions: An Introductory Course to the Ancient Egyptian. Language, CreateSpace Independent Publishing Platform<\/strong> \u00dcbungsbuch, welches dem Leser rezeptartige Strategien zur Entzifferungen von Inschriften an die Hand gibt. Das Konzept &#8222;Mit 10 % Grammatik 90 % verstehen&#8220; geht meines Erachtens nicht so ganz auf.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>B. Petty<\/strong>: <strong>Egyptian Glyphary, Museums Tours Press, Littleton, Colorado.<\/strong> Zeichenorientiertes Lexikon; die Suche erfolgt \u00fcber Zeichen mit hohem Erkennungswert. Sehr hilfreich!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>R. Hannig: Gro\u00dfes Handw\u00f6rterbuch \u00c4gyptisch &#8211; Deutsch (Marburger Edition), Verlag Philipp von Zabern, Mainz. <\/strong>Dieses Standardwerk ist m. E. ein Muss.<strong><br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>B. Petty: Ahmose &#8211; An Egyptian Soldier&#8217;s Story, Museum Tours Press, Littleton, Colorado.<\/strong> Dieses Buch schildert das Leben des Ahmose, Sohn der Ibana.\u00a0Dieser\u00a0diente mehr als 30 Jahre unter drei verschiedenen Pharaonen,\u00a0war u. A. auch an der Vertreibung der Hyksos beteiligt,\u00a0und schaffte in dieser f\u00fcr \u00c4gypten bedeutsamen Zeit den Aufstieg vom einfachen Rekruten zu einem hochrangigen Offizier. Interessant ist die Zweiteilung des Buches: Zun\u00e4chst wird Ahmoses Leben &#8211; eingebettet in den geschichtlichen Kontext &#8211; romanhaft wiedergegeben. Anschlie\u00dfend wird Ahmoses Autobiographie &#8211; wiedergegeben in seinem Grab 60 Meilen s\u00fcdlich von Luxor &#8211; ausf\u00fchrlich dargestellt: Es gibt Photos von den Inschriften zusammen mit einer \u00dcbertragung in gut lesbaren Hieroglyphen, eine Transliteration, eine Roh\u00fcbersetzung mit\u00a0Kommentaren sowie zum Abschluss auch\u00a0eine fl\u00fcssige \u00dcbersetzung. Es ist diese Kombination, welche f\u00fcr jeden, der an der Geschichte und der Sprache der alten \u00c4gypter interessiert ist, eine Bereicherung darstellt.<br \/>Leider ist das Buch weniger gut zum Lernen oder Vertiefen des Mittel\u00e4gyptischen geeignet; dies hat mehrere Gr\u00fcnde: Zum Einen folgen sowohl die \u00dcbersetzung als auch die Erl\u00e4uterungen zur Grammatik demselben Konzept wie der oben vorgestellte Einf\u00fchrungskurses vom selben Autor; die Ergebnisse sind an manchen Stellen dann auch fragw\u00fcrdig und weisen obendrein eine Reihe von Fl\u00fcchtigkeitsfehlern auf. Zum Anderen werden der Hieroglyphentext, die Transliteration und die Roh\u00fcbersetzung direkt nebeneinander pr\u00e4sentiert. Das macht es sehr schwierig, den Originaltext zu \u00fcbersetzen, ohne die L\u00f6sung dabei zur Kenntnis zu nehmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wer sich mit der Grabinschrift des Ahmose intensiver besch\u00e4ftigen m\u00f6chte und je nach Bedarf dabei auf gestaffelte Hilfen zur\u00fcckgreifen m\u00f6chte, der sollte das folgende Skript\u00a0 herunterladen:<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1088\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ahmose.jpg\" alt=\"\" width=\"235\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ahmose.jpg 294w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/ahmose-231x300.jpg 231w\" sizes=\"(max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/>Georg Heinrichs: Die Grabinschrift des Ahmose, Sohn der Ibana. Mittel\u00e4gyptische Lekt\u00fcre mit Originaltext (Inschrift in Hieroglyphen) und gestaffelten Hilfen (<\/strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\"><strong>hier\u00a0<\/strong><\/a><strong> erh\u00e4ltlich)<\/strong>. Die Grabinschrift des Ahmose (s. o.) wird in kleineren Abschnitten pr\u00e4sentiert. Zu jedem Abschnitt gibt es gestaffelte Hilfen: <em>Vokabeln, Grammatik, Transliteration, Hinweise zu Problemstellen und eine \u00dcbersetzung<\/em>. Dabei sind die Hilfen so angeordnet, dass ein hohes Ma\u00df an Selbstst\u00e4ndigkeit beim eigenen \u00dcbersetzen erzielt werden kann. An Grammatik und Vokabeln werden Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie durch das folgende Buch von R. Bu\u00dfmann vermittelt werden.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">Ahmose-Lekt\u00fcre<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1085\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/bussmann.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/bussmann.jpg 264w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/bussmann-227x300.jpg 227w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/>Richard Bussmann: Complete Middle Egyptian. A New Method for Understanding Hieroglyphs: Reading Texts in Context (Complete Language Courses).<\/span><\/strong> Sicherlich ist es nicht ganz einfach, ein Lehrbuch f\u00fcr das Mittel\u00e4gyptische zu schreiben, welches\u00a0sowohl f\u00fcr Hobby-\u00c4gyptologen geeignet ist\u00a0als auch als\u00a0Vorbereitung auf ein Studium der \u00c4gyptologie dienen kann. Bei dem Buch \u201cComplete Middle Egyptian\u201d ist dies voll und ganz gelungen. Dies liegt zum Einen daran, dass der Autor mit gutem Augenma\u00df <em>sinnvolle didaktische Reduktionen<\/em> vorgenommen hat. Zum Anderen l\u00e4sst er den Leser &#8211; ausgehend von interessanten Beispielen &#8211; unter Anleitung neue Strukturen selbst entdecken. Weiterhin bietet er <em>vielf\u00e4ltige \u00dcbungen<\/em> mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen an (Zuordnungen, L\u00fcckentexte, einfache Phrasen, l\u00e4ngere Texte&#8230;). Ganz wichtig f\u00fcr das Selbststudium sind dabei die <em>kommentierten L\u00f6sungen<\/em> zu den Aufgaben.<\/p>\n<p>Schritt f\u00fcr Schritt lernt man so die wichtigsten Hieroglyphen kennen, wie sie gelesen und geschrieben werden, dazu nat\u00fcrlich auch die zum \u00dcbersetzen der Texte erforderlichen grammatischen Grundlagen. Entscheidend dabei ist: Das Lehrbuch ist nach Themen wie <em>Offerings for the afterlife<\/em>, <em>Royal self-fashioning<\/em>, <em>The temple cult<\/em> oder <em>Storytelling<\/em> und nicht (wie die meisten Lehrb\u00fccher) nach grammatischen Aspekten strukturiert. Im Anhang findet man jedoch eine <em>grammar reference<\/em>; diese systematisiert die zuvor gelernten Strukturen. Im Anhang findet man auch ein <em>Vokabelverzeichnis<\/em>, aber leider kein <strong><em>Stichwortverzeichnis<\/em><\/strong>; das gibt es <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Stichwortverzeichnis.xlsx\">hier<\/a><\/strong> als EXCEL-Datei!<\/p>\n<p>Ich habe schon eine Reihe von Einf\u00fchrungen in das Mittel\u00e4gyptische gelesen. Nirgendwo habe ich ein derart breites Spektrum unterschiedlicher Textgattungen gefunden wie in diesem Lehrbuch, nirgendwo sonst habe ich an Originaltexten einen solch differenzierten Einblick \u00fcber Denken und Handeln der alten \u00c4gypter erhalten.<\/p>\n<p>Auch im Layout besticht das Buch: Die Aufmachung ist modern und ansprechend; die Darstellung der Hieroglyphen ist gro\u00df genug, so dass man die manchmal feinen Unterschiede nicht mit der Lupe suchen muss.<\/p>\n<p><strong>Download: <a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Stichwortverzeichnis.xlsx\">Stichwortverzeichnis<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Georg Heinrichs: Die Schlacht bei Kadesch. Mittel\u00e4gyptische Lekt\u00fcre mit Originaltext (Inschrift in Hieroglyphen) und gestaffelten Hilfen (<\/strong><a href=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\"><strong>hier\u00a0<\/strong><\/a><strong> erh\u00e4ltlich)<\/strong>. Die Schlacht von Kadesch fand im Jahre 1274 v. Chr. statt. Hethiter und \u00c4gypter k\u00e4mpften hier um die Vorherrschaft in Syrien und Pal\u00e4stina. Die Schlacht ging f\u00fcr die \u00c4gypter nicht so gut wie erwartet aus; interessant ist, was Ramses II \u2013 erst wenige Jahre zuvor Pharao geworden &#8211; daraus machte: er nutzte sie zu einer wahrhaft gigantischen Kampagne der Selbstdarstellung. In ganz \u00c4gypten lie\u00df er vielerorts den Verlauf dieser Schlacht in kolossalen Reliefs mit Bildern und Texten darstellen. Bei den Texten unterscheidet man zwei Versionen, die Bericht- und die Gedicht-Version.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1109\" src=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/pic_Wilat_Schlacht_Kadesch_05-e1578389954811.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"252\" \/><br \/>In diesem Skript besch\u00e4ftigen wir uns mit der Bericht-Version. Der Hieroglyphentext wird in kleinen Abschnitten pr\u00e4sentiert. Zu jedem Abschnitt gibt es gestaffelte Hilfen: <em>Vokabeln, Grammatik, Transliteration, Hinweise zu Problemstellen und eine \u00dcbersetzung<\/em>. Dabei sind die Hilfen so angeordnet, dass ein hohes Ma\u00df an Selbstst\u00e4ndigkeit beim eigenen \u00dcbersetzen erzielt werden kann. An Grammatik und Vokabeln werden Kenntnisse vorausgesetzt, wie sie durch das oben vorgestellte Buch von R. Bu\u00dfmann vermittelt werden.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">Kadesch<\/a><\/strong><strong><a href=\"http:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">-Lekt\u00fcre<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Georg Heinrichs: Felsinschriften von Thutmosis I am ersten Katarakt. Mittel\u00e4gyptische Lekt\u00fcre mit Originaltext (Inschrift in Hieroglyphen) und gestaffelten Hilfen (<\/strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\"><strong>hier\u00a0<\/strong><\/a><strong> erh\u00e4ltlich)<\/strong>.<\/p>\n<p>Gegen 1500 v. Chr. brach Pharao Thutmosis nach S\u00fcden auf, um dort gegen einen aufst\u00e4ndischen nubischen F\u00fcrsten zu k\u00e4mpfen. Von dieser Expedition existiert eine Darstellung aus der Sicht eines Teilnehmers, n\u00e4mlich von dem Bootsf\u00fchrer Ahmose, dem Sohn der Ibana (s.o.). Auf seiner R\u00fcckkehr &#8211; zu Beginn des dritten Jahres seiner Herrschaft &#8211; lie\u00df Thutmosis an dem ersten Katarakt drei Stelen errichten, die Stele A zwischen Mahatta und Assuan, die Stelen B und C auf der Nilinsel Sehel.<\/p>\n<div id=\"attachment_1479\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1479\" class=\" wp-image-1479\" src=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Stele_C.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"214\" \/><p id=\"caption-attachment-1479\" class=\"wp-caption-text\">Stele C am 1. Katarakt<\/p><\/div>\n<p>Das Skript wendet sich an Anf\u00e4nger; ich setze hier nur Kenntnisse (Grammatik und Vokabeln) voraus, wie sie in der hervorragenden Einf\u00fchrung von Richard Bu\u00dfmann (s. o.) vermittelt werden; tats\u00e4chlich reichen hier in Hinblick auf die Grammatik die ersten zehn Kapitel des Lehrbuchs auch schon aus.<\/p>\n<p>Zu jedem Abschnitt gibt es gestaffelte Hilfen: <em>Vokabeln, Grammatik, Transliteration, Hinweise zu Problemstellen und eine \u00dcbersetzung<\/em>. Dabei sind die Hilfen so angeordnet, dass ein hohes Ma\u00df an Selbstst\u00e4ndigkeit beim eigenen \u00dcbersetzen erzielt werden kann.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">Thutmosis-Lekt\u00fcre<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Georg Heinrichs: Sesostris-Stele des Kamose. Mittel\u00e4gyptische Lekt\u00fcre mit Originaltext (Inschrift in Hieroglyphen) und gestaffelten Hilfen (<a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">hier\u00a0<\/a> erh\u00e4ltlich). <\/strong><\/p>\n<p>Gegen 1550 v. Chr. war von dem Mittleren Reich der \u00c4gypter nur noch wenig \u00fcbrig geblieben: Im Norden herrschten die Hyksos, ein semitisches Volk, das von der Levante in das Gebiet des Nildelta eingedrungen war und seinen Machtbereich schlie\u00dflich bis Hermopolis ausgedehnt hatte. Im S\u00fcden waren die Nubier aus dem Lande Kusch nach Norden vorgedrungen und hatten die Grenzfestungen der \u00c4gypter eingenommen.<\/p>\n<p>K\u00f6nig Kamose herrschte nur wenige Jahre. In dieser Zeit gelang es ihm aber, durch einen Feldzug seinen Machtbereich sowohl nach Norden als auch nach S\u00fcden wieder auszudehnen. Insbesondere wurden die Hyksos so geschw\u00e4cht, dass sie sich schlie\u00dflich nach den Feldz\u00fcgen von Ahmose, Kamoses Nachfolger, ganz aus \u00c4gypten zur\u00fcckziehen mussten.<\/p>\n<p>Kamose hat seine Taten auf einer Stele, der Sesostris-Stele, festhalten lassen. Diese wurde 1954 gr\u00f6\u00dftenteils unzerst\u00f6rt im ersten Hof des Karnak-Tempels in einer Kolossalstatue des Neuen Reiches gefunden.<\/p>\n<p>Das Skript wendet sich an Anf\u00e4nger; ich setze hier nur Kenntnisse (Grammatik und Vokabeln) voraus, wie sie in der Einf\u00fchrung von Richard Bu\u00dfmann (s. o.) vermittelt werden.<\/p>\n<p>Zu jedem Abschnitt gibt es gestaffelte Hilfen: <em>Vokabeln, Grammatik, Transliteration, Hinweise zu Problemstellen und eine \u00dcbersetzung<\/em>. Dabei sind die Hilfen so angeordnet, dass ein hohes Ma\u00df an Selbstst\u00e4ndigkeit beim eigenen \u00dcbersetzen erzielt werden kann.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">Kamose-Lekt\u00fcre<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Georg Heinrichs: Das Totenbuch des Ani (Kapitel 30B) Mittel\u00e4gyptische Lekt\u00fcre mit Originaltext (Inschrift in Hieroglyphen) und gestaffelten Hilfen (<a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">hier\u00a0<\/a> erh\u00e4ltlich). <\/strong><\/p>\n<p>Die Bibel und der Koran behandeln in erster Linie Aspekte des Glaubens an eine Gottheit, insbesondere die Verpflichtungen zwischen Mensch und Gott oder die moralischen Leitf\u00e4den, denen die Gl\u00e4ubigen schon im Diesseits folgen sollten. Im Gegensatz dazu geht es bei dem \u00e4gyptischen Totenbuch in erster Linie um das Leben nach dem Tod: Dieses Buch sollte dem Verstorbenen helfen, nach dem Eintritt in die Unterwelt die Rituale durchzuf\u00fchren und Pr\u00fcfungen zu bestehen, durch die erst ein Zugang in das Totenreich erm\u00f6glicht wurde. Eine entscheidende Pr\u00fcfung war dabei die W\u00e4gung des Herzens: Nur wenn es leichter war als die Feder der G\u00f6ttin Maat, dann galt der Verstorbene als gerechtfertigt; er erhielt dann auch den Beinamen \u201eOsiris\u201c. Ansonsten fiel er Ammit, der Gro\u00dfen Menschenfresserin &#8211; dargestellt durch ein Mischwesen mit einem Krokodilkopf &#8211; zum Opfer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1605\" src=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Wiegen_des_Herzens.jpg\" alt=\"\" width=\"435\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Wiegen_des_Herzens.jpg 435w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Wiegen_des_Herzens-300x201.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 435px) 100vw, 435px\" \/><\/p>\n<p>Die hier angebotene Lekt\u00fcre behandelt diese Pr\u00fcfung des Herzens, wie sie in Kapitel 30 B des Totenbuchs von Ani dargestellt wird. Das Skript wendet sich an Anf\u00e4nger; ich setze hier nur Kenntnisse (Grammatik und Vokabeln) voraus, wie sie in der Einf\u00fchrung von Richard Bu\u00dfmann (s. o.) vermittelt werden. Zur Erleichterung habe ich den mit kursiven Hieroglyphen geschriebenen Text in die normale Hieroglyphenschrift \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Zu jedem Abschnitt gibt es zudem gestaffelte Hilfen: Vokabeln, Grammatik, Transliteration, Hinweise zu Problemstellen und eine \u00dcbersetzung. Dabei sind die Hilfen so angeordnet, dass ein hohes Ma\u00df an Selbstst\u00e4ndigkeit beim eigenen \u00dcbersetzen erzielt werden kann. Zum Download geh\u00f6ren neben dem Skript im pdf-Format auch zwei Bilder, die den behandelten Teil des Totenbuchs im Original zeigen; dadurch hat der Leser die M\u00f6glichkeit, sich ein wenig mit der kursiven Hieroglyphenschrift vertraut zu machen.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">Totenbuch-Lekt\u00fcre<\/a><\/strong>\u00a0 (zip-Datei mit Text und zwei Bildern)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Neu:<\/span> Georg Heinrichs:\u00a0Zwei Wandbilder aus dem Grab der Nefertari<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1708 alignright\" src=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Kartusche_2_heller.jpg\" alt=\"\" width=\"56\" height=\"114\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Nefertari war die \u201eGro\u00dfe k\u00f6nigliche Gemahlin\u201c von Ramses II. Wir stellen hier zwei kurze Inschriften von Nefertaris Grabkammer (QV66) vor. Im Vordergrund steht dabei die Rolle der Transposition von Hieroglyphen.<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: revert; color: initial;\">Download<\/strong><span style=\"font-size: revert; color: initial;\">: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nefertari.pdf\">Wandbilder der Nefertari<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Neu:<\/span> Georg Heinrichs: \u00c4gyptisches Rechnen (<a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">hier\u00a0<\/a> erh\u00e4ltlich)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1804 alignright\" src=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BM_Rhind_Kreis_Ausschnitt_2.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BM_Rhind_Kreis_Ausschnitt_2.jpg 337w, https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/BM_Rhind_Kreis_Ausschnitt_2-300x262.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/p>\n<p>In diesem Skript werden zun\u00e4chst das \u00e4gyptische Zahlensystem und einige grundlegende Rechenverfahren f\u00fcr nat\u00fcrliche (d. h. ganze positive) Zahlen dargestellt. Danach zeigen wir, wie die \u00c4gypter mit Br\u00fcchen umgegangen sind. Von entscheidender Bedeutung ist hier, dass die \u00c4gypter im Wesentlichen nur Stammbr\u00fcche (d. h. Br\u00fcche, deren Z\u00e4hler 1 ist) kannten.<br \/>An einigen Stellen hat es sich angeboten, Aufgaben aus dem Papyrus Rhind und dem Papyrus Moskau vorzustellen, z. B. die Berechnung<\/p>\n<ul>\n<li>des Volumens eines Pyramidenstumpfes,<\/li>\n<li>einer geometrischen Reihe,<\/li>\n<li>eines N\u00e4herungswertes f\u00fcr die Fl\u00e4che eines Kreises mit Hilfe eines Achtecks (s. Abb.).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Original sind die Papyri in hieratischer Schrift verfasst; in diesem Skript werden sie hieroglyphisch wiedergegeben. Dabei folgt dem Hieroglyphentext stets die Angabe von weniger gel\u00e4ufigen Vokabeln, eine Transliteration (inkl. grammatischer Erl\u00e4uterungen) und eine \u00dcbersetzung.<\/p>\n<p><strong>Download<\/strong>: <strong><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/ahmose-2\/\">\u00c4gyptisches Rechnen<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h3><strong>B\u00fccher f\u00fcr Fortgeschrittene und Studenten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>D. L. Selden: Hieroglyphic Egyptian; University of California Press, Berkeley. <\/strong>Dieses Werk ist sowohl f\u00fcr Universit\u00e4tskurse als auch f\u00fcr das Selbststudium konzipiert. Im Vergleich zum Lehrbuch von Allen (s. u.)\u00a0 ist die Darstellung etwas behutsamer, allerdings dringt sie auch nicht so tief in die Materie ein. Auch der Aufbau des Werkes weicht von den \u00fcblichen Grammatiken und Lehrb\u00fcchern ab, indem die einzelnen Kapitel sich weniger an der Systematik der Grammatik, sondern mehr\u00a0an Themen orientieren. Die Auswahl der Themen richtet sich weniger auf das\u00a0Entziffern von Inschriften als vielmehr auf das Lesen mittel\u00e4gyptischer Literatur, insbesondere der Geschichte des Schiffbr\u00fcchigen.\u00a0Aus meiner Sicht ist dies Buch f\u00fcr ein (anspruchsvolles) Selbststudium geeignet; Rezensionen im Internet zeigen, dass dieses Werk tats\u00e4chlich auch gerne f\u00fcr diese Zwecke benutzt wird. Allerdings zeigt sich aber auch, dass es von\u00a0manchen \u00c4gyptologen recht kritisch gesehen wird.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>J. P. Allen: Middle Egyptian, Cambridge University Press, New York. <\/strong>Gilt\u00a0 vielen als Standardwerk.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>J. P. Allen: Middle Egyptian Literature, Cambridge University Press, Cambridge.<\/strong> Acht Literarische Werke des Mittleren Reiches mit hieroglyphischem Originaltext, Transliteration, \u00dcbersetzung und Erl\u00e4uterungen, u. A. &#8222;Die Geschichte des Schiffbr\u00fcchigen&#8220; und &#8222;Die Geschichte von Sinuhe&#8220;.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ist nat\u00fcrlich nicht die heute in \u00c4gypten benutzte Sprache (n\u00e4mlich Arabisch) gemeint, sondern das \u00c4gyptische aus der Zeit der Pharaonen, genauer gesagt das sogenannte Mittel\u00e4gyptisch. Dieses wurde etwa vom 21. bis zum 16. Jahrhundert v. Chr. gesprochen; als Schriftsprache wurde es sogar noch\u00a0bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. benutzt. Werke wie &#8222;Die Geschichte des <span class=\"ellipsis\">&hellip;<\/span> <span class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/alte-sprachen\/mittelaegyptisch\/\" class=\"more-link\"><span>Read More &rarr;<\/span><\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":55,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59"}],"version-history":[{"count":104,"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1899,"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59\/revisions\/1899"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.g-heinrichs.de\/wordpress\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}