Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was steckt dahinter? Der entscheidende Punkt ist: KI stellt nicht nur Lexikon-Wissen bereit, sondern ist auch in der Lage zu lernen. Dazu benutzt es so genannte neuronale Netze. Neuronale Netze bestehen aus künstlichen Neuronen, die durch synaptische Verbindungen gekoppelt sind. Ähnlich wie ein Gehirn lassen sich neuronale Netze für bestimmte Aufgaben trainieren. Sie werden z. B. bei der Qualitätskontrolle (Industrie), bei der Überprüfung auf Bonität (Bankwesen), bei Routingstrategien, bei der Diagnose (Medizin) oder auch bei der Spracherkennung angewandt.

In meinem aktualisierten Beitrag Neuronale Netze werden neben der Lern-Software Netz32 eine Reihe von Beispiel-Dateien und ein umfangreiches Skript (23 Seiten) zur Verfügung gestellt. In diesem Skript zeige ich nicht nur, wie man mit der Netz32-Software umgeht; vielmehr führe ich auch ausführlich in die Grundlagen der neuronalen Netze ein.

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