„Wie um Himmels Willen könnte das einen Sinn ergeben?!“ Das ging dem Mathematiker und Physiker Roger Penrose als Erstes durch den Kopf, wenn er sich mit einem Paradoxon konfrontiert sah.

Hier finden Sie eine Reihe von interessanten Paradoxa zur Physik.

Von etwa 1450 bis 1200 v. Chr. hat es im Mittelmeerraum ein großes Netzwerk von florierenden Palaststaaten gegeben hat. Als Beispiele seien hier neben Mykene und Tiryns auch Pylos, Athen, Theben, Knossos und Milet genannt. Sie haben uns nicht nur wuchtige Burgruinen und Kunstwerken hinterlassen, sondern auch Schriftstücke in Form von Tontäfelchen, geschrieben in der Silbenschrift Linear B.

Wie diese Tontäfelchen entdeckt wurden, wie Linear B mühselig entziffert worden ist, wie man es heute lesen kann und was die Täfelchen uns über den Alltag der Menschen dieser Zeit sagen können, das können Sie hier erfahren.

Der k-Faktor-Kalkül ist eine anschauliche und übersichtliche Methode zur Behandlung der Speziellen Relativitätstheorie. Sie stammt von H. Bondi. Die beiden Programme kfaktor1 und kfaktor2 visualisieren diese Methode und liefern zusätzlich auch quantitative Ergebnisse. Mehr dazu hier

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was steckt dahinter? Der entscheidende Punkt ist: KI stellt nicht nur Lexikon-Wissen bereit, sondern ist auch in der Lage zu lernen. Dazu benutzt es so genannte neuronale Netze. Neuronale Netze bestehen aus künstlichen Neuronen, die durch synaptische Verbindungen gekoppelt sind. Ähnlich wie ein Gehirn lassen sich neuronale Netze für bestimmte Aufgaben trainieren. Sie werden z. B. bei der Qualitätskontrolle (Industrie), bei der Überprüfung auf Bonität (Bankwesen), bei Routingstrategien, bei der Diagnose (Medizin) oder auch bei der Spracherkennung angewandt.

In meinem aktualisierten Beitrag Neuronale Netze werden neben der Lern-Software Netz32 eine Reihe von Beispiel-Dateien und ein umfangreiches Skript (23 Seiten) zur Verfügung gestellt. In diesem Skript zeige ich nicht nur, wie man mit der Netz32-Software umgeht; vielmehr führe ich auch ausführlich in die Grundlagen der neuronalen Netze ein.

Dieser Beitrag bietet eine Einführung in die Funktionsweise des I2C-Busses. Folgende Themen werden behandelt:

  • Einführung in den Aufbau und die Signale des I2C-Busses (Master, Slave, SDA, SCL…)
  • Erstellen von Micropython-Programmen für Master und Slave (Vertiefung der Einführung) 
  • Konkrete Anwendungen (Expander PCF8574, Temperaturmesser LM75A/B)
  • Umgang mit positiven und negativen Zahlen im Zweiersystem
  • num- und bytes-Typen
  • Pointer und Register

Dabei wurde Wert darauf gelegt, immer wieder einen Blick hinter die Kulissen zu werfen – z. B. mit Hilfe von Signaldiagrammen zu einzelnen I2C-Befehlen. 

Zu dem Skript (pdf-Datei mit ca. 30 Seiten) werden für alle dargestellten Programme der Micropython-Quellcode (ESP32) zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen und der Link zu den Materialien

Meine Fuzzy-Entwicklungsumgebung habe ich etwas überarbeitet. U. A. kann man jetzt wieder (ähnlich wie schon bei der Version 1.x) die Stellwerte der Fuzzy-Regelung in einer 3D-Grafik darstellen lassen. Dies wird ermöglicht, indem per Knopfdruck eine EXCEL-Tabelle mit den entsprechenden Stellwerten erzeugt wird. Der Anwender kann nun damit ein zugehöriges 3D-Diagramm in wenigen Schritten nach eigenen Wünschen erstellen.

Die neue Version Fuzzy 2.1 können sie hier mitsamt einer Reihe von Fuzzy-Projekten herunterladen.

Mit RC-5 bezeichnet man ein Datenübertragungsprotokoll mit Infrarot-Licht, welches u. A. bei Fernsteuerungen von Unterhaltungselektronik wie Fernseher und Stereoanlagen benutzt wird. Entwickelt wurde es von der Firma Philips. Heute findet man kaum noch Fernbedienungen mit diesem Protokoll; wegen seiner Einfachheit ist es aber zum Einstieg gut geeignet. Andere Protokolle wie z. B. NEC sind inzwischen weit häufiger verbreitet; ihre Signale sind meist komplexer.

In dem 20-seitigen Skript RC-5 und mehr meines neuen RC-5-Forumbeitrags zeige ich, wie solche RC-5-Signale aussehen und wie man sie mit entsprechender Hardware (IR-Transmitter, IR-Receiver und Microcontroller) sowohl erzeugen und als auch empfangen kann. Dabei gehe ich auch auf die benötigte Grundlagen, wie z. B. die Manchester-Kodierung, ein. Sodann stelle ich auch ein einfaches Programm zum Empfang von Signalen einer NEC-Fernbedienung vor.

Die benutzten Micropython-Programme (für einen ESP32/TTGO) werden ausführlich erläutert. Diese Programme können – wie auch das Skript – von der oben angegebenen Seite heruntergeladen werden.

Löwentor in Hattusa
Quelle: He-ba-muev

Meine kleine Einführung in die hethitische Sprache war etwas in die Jahre gekommen. Deswegen habe ich sie ein wenig überarbeitet und dabei auch gleich noch ein paar Fehler korrigiert. Meinem Ziel – nämlich einen Text für interessierte Laien zu schreiben – bin ich treu geblieben: So lernt der Leser Schritt für Schritt einige wichtige grammatische Strukturen und auch etwas über die Geschichte der Hethiter und ihre Kultur kennen. An Beispielen und Aufgaben (teilweise auch mit Keilschriftzeichen) kann er schließlich das Gelernte anwenden. Hier erfahren Sie mehr…

LoRa ist eine Funktechnik, die in den letzten Jahren – vor allem in Bezug auf das IoT – immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. LoRa steht für Long Range; und tatsächlich können damit deutlich größere Reichweiten als z. B. mit Bluetooth oder WLAN erzielt werden. Und ihre Verwendung ist – anders als bei den Handy-Netzen – kostenlos.

Wollen Sie mehr darüber erfahren und sich mit dieser neuen Technologie mit eigenen Experimenten vertraut machen, dann klicken Sie hier

Die Ägypter hatten – genauso wie die Kulturen Mesopotamiens – schon recht früh große rechnerische Fertigkeiten entwickelt. Dabei orientierten sie sich meist an konkreten Problemen, z. B. dem Aufteilen von Brot und Bier, aber auch von Ackerflächen.

In vielen Dingen weicht ihre Darstellung der Zahlenwerte stark von der uns geläufigen ab: Zwar benutzten sie auch ein Dezimalsystem, aber kein Stellenwertsystem. Ferner gab es keine Brüche wie z. B. 3/4 oder 17/14; sie kannten im Wesentlichen nur Stammbrüche, also Brüche, deren Zähler 1 ist. Der Wert von 3/4 wurde z. B. durch (die Summe) 1/2 + 1/4 angegeben.

Auch die Rechenvorgänge selbst unterscheiden sich stark von denen, die wir üblicherweise benutzen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, schauen Sie sich hier das Skript Ägyptisches Rechnen an.